Pothana.

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Das Taxi fährt uns nach Phedi und es geht direkt los. Im Reiseführer stand es ja eigentlich: „schweißtreibender Aufstieg bis Dhampus“… wir sind trotzdem schockiert. Mit jeder meterhohen Stufe mehren sich die Zweifel: packen wir das überhaupt? Ist das nicht ‘ne Nummer zu groß für uns? Sind unsere Rucksäcke nicht viel zu schwer? Regnet es etwa die ganze Zeit? Auch die Porter der anderen lachen. Mit puterroten Köpfen und wildem Herzklappern erreichen wir schließlich Dhampus und werden belohnt. Mit Endorphinstürmen und einem wunderbaren Wanderweg durch Maisfelder, an den Steinhäusern der locals vorbei, zahlreiche liebe Menschen kreuzen unseren Weg. Sie schwärmen von der Wanderei, zeigen ihre Blutegelwunden und bestärken uns, dass wir etwas Großartiges vorhaben! Und so viel Zeit dafür. Yeah! Wir schaffen es an diesem Tag sogar bis Pothana, liegen dann stolz wie Bolle (770 Höhenmeter!) in der ersten Lodge und glotzen in die Wolke, die sich so freundlich durch die offene Tür schiebt.

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